Storage-Virtualisierung

Virtualisierung ist in aller Munde: die Server-Virtualisierung als Hilfsmittel zur Verbesserung der Auslastung und Flexibilität Ihrer Serverlandschaft oder die Client-(Desktop-)Virtualisierung als Werkzeug, um eine große Flexibilität bei der Bereitstellung von IT-Arbeitsplätzen einzuräumen. Im Ergebnis bedeutet Virtualisierung: durch die Automatisierung von Bereitstellungs- und Wartungsprozessen können Kosten gesenkt werden!

Wie bei Server- und Desktop-Virtualisierung geht es bei Storage-Virtualisierung vor allem darum, bestehenden Storage besser auszunutzen und schneller bereitzustellen. Im Zuge von Servervirtualisierung etabliert sich auch die Storage-Virtualisierung zunehmend. Durch eine Verknüpfung der Virtualisierungsmöglichkeiten können alle Vorteile der Virtualisierung komplett ausgeschöpft werden.

Storage-Virtualisierung

Neben der Kombination der Virtualisierungsvarianten stellen auch die immer weiter wachsenden zu speichernden Datenmengen die Unternehmen vor besondere Herausforderungen. Denn eine Abschwächung der zunehmenden Datenmengen ist nicht in Sicht und diese Daten müssen effizient und sicher verwaltet sowie schnell abgerufen werden. Zusätzliche Speichermedien müssten angeschafft oder bestehende Speichersysteme erweitert werden.

Hier setzt die Storage-Virtualisierung an. Unternehmen können mit einer Virtualisierungslösung ein bestehendes hochwertiges Storage-System mit einem preiswerteren Speicher herstellerunabhängig kombinieren bzw. die Performance und die Auslastung der bestehenden Speichersysteme erhöhen.

Was bedeutet Storage-Virtualisierung?

Generell wird in der Storage-Virtualisierung eine Trennung des logischen Speicherorts vom physikalischen Speicher vorgenommen. Es wird eine sogenannte logische Schicht zwischen dem Client und der Storage-Einheit gezogen. Die eingesetzte Virtualisierungslösung sorgt über das Mapping dafür, dass Nutzer stets über die gleichen Pfade auf die benötigten Daten zugreifen können – unabhängig davon, auf welcher Festplatte oder welchem LUN die Informationen physikalisch liegen. Für die Storage-Virtualisierung gibt es unterschiedliche Lösungsansätze.

Welche Vorteile hat die Storage-Virtualisierung?

Die Vorteile für den Einsatz einer Speicherlösung mit Virtualisierungsfunktion sind vielfältig:

  • Größere Ausfallsicherheit
  • Höhere Verfügbarkeiten der Daten durch eine intelligente redundante Auslegung der Speicherkapazitäten
  • Verbesserung des Auslastungsgrades der Storage-Komponenten
  • Reduzierung der Zahl der zu verwaltenden Elemente
  • Einsparungen bei Softwarelizenzen und Wartungsleistungen
  • Vereinfachung Inbetriebnahme neuer Server
  • Signifikante Reduktion der Gesamtspeicherkosten unabhängig von der Unternehmensgröße bei gleichzeitig besserer Anpassung der Geschäftsprozesse

Die Storage-Virtualisierung als INSTRUMENT zur Stärkung von Speichertechnologien und eine LÖSUNG zur Kostenoptimierung und Effizienzsteigerung!!!

Optimieren Sie die Performance Ihrer bestehenden Storage-Systeme mit uns und erfahren Sie mehr über die SANsymphony™-V Storage Virtualization Software von DataCore!

Storage-VirtualisierungEine Storage-Virtualisierungslösung muss die Funktionen der Server- und Desktop-Virtualisierung managen und umgekehrt.

DataCore liefert Ihnen ein Produkt, das alle Anforderungen bei der Server- und Client-Virtualisierung unterstützt und mit SANsymphony™-V Storage eine sogenannte „dritte Dimension der Virtualisierung“ anbietet.

Die Software funktioniert mit allen Speichersystemen, die von Windows unterstützt werden.

Was bietet Ihnen die SANsymphony™-V Storage Virtualization Software?

  • Storage-VirtualisierungBestehende heterogene Speichersysteme werden zentral zusammengeführt
  • Es wird eine aktive transparente Virtualisierungsschicht über alle Speichermedien gelegt, um damit die Verfügbarkeit, die Leistung und die Auslastung der Storagesysteme von kleinen und mittelständischen Unternehmen zu maximieren
  • Es bietet eine funktionsübergreifende Lösung über herstellerunabhängige Speichersysteme hinweg, wodurch vorhandene und zukünftige IT-Ausstattung ohne Unterbrechung integriert werden kann und damit ein unterbrechungsfreier Datenzugriff gewährleistet ist

Wie funktioniert die SANsymphony™-V Storage Virtualization Software?

  • Die Software wird auf physischen oder virtuellen Servern installiert. Es werden sogenannte Speichervirtualisierungsknoten, „DataCore-Server“, erstellt und eine transparente, zentral verwaltete Virtualisierungsschicht geschaffen
  • Als DataCore-Server können unterschiedliche Servertypen eingesetzt werden
  • SANsymphony bildet aus dem vorhandenen Festplattenpool virtuelle Laufwerke, welche gruppiert, mit Caching, synchroner Spiegelung, Remote-Replikation oder Thin Provisioning konfiguriert werden können
  • Die zugrundeliegende Hardware kann später jederzeit problemlos durch neue Systeme ausgetauscht werden, die Software muss dabei nicht ersetzt werden, da die Lizenzen sich einfach zwischen verschiedenen Serverplattformen übertragen lassen
  • Die Softwarelösung kann Datenänderungen auf virtuellen Festplatten synchron zwischen komplett verschiedenen Knoten und räumlich getrennten Speichergeräten spiegeln, bis zu 100 km können zwischen den Knoten liegen
  • Außerdem können Festplatten über normale IP-Verbindungen asynchron über unbeschränkte Distanzen repliziert werden, um eine Wiederherstellung nach Ausfällen oder Datenaustausch zwischen verschiedenen Standorten zu ermöglichen
  • Die Software nutzt Prozessoren, RAM und den ein- und ausgehenden Datenverkehr, um seine erweiterten Leistungsmerkmale für alle DataCore-verwalteten Speichergeräte optimal bereitstellen zu können
  • Es werden bis zu 1 TB RAM pro DataCore-Server als „Mega-Cache“ bereitgestellt
Storage-Virtualisierung
  • Aufgrund der ausgereiften Multi-Thread-Caching-Algorithmen werden die auf Platte geschriebenen oder gelesenen Daten schnell in und aus dem Cache verschoben, eine Optimierung der Datenströme zwischen Hosts und physikalischen Festplatten findet statt und die Anwendungen können schneller ausgeführt werden
  • Automatische Optimierung des Festplattenzugriffs kann durch die Gruppierung und Klassifizierung der Festplatten zu sogenannten Blöcken erreichet werden. Platten mit häufigen Zugriffen werden automatisch schnelleren Klassen (SSD) und weniger aktive Platten werden langsameren Klassen (SAS/SATA) zugewiesen
  • Das sogenannte Pooling der virtuellen Festplatten ist die Kernfunktionalität von SANsymphony
  • Die Kapazitätsobergrenze der Speicherpools liegt im Petabyte-Bereich, abhängig vom Lizenztyp
  • Die Software liefert eine zentrale Remote-Managementkonsole, von der Sie Ihre zusammengefassten Speicherressourcen steuern und überwachen können:
    - Intuitive einheitliche Administrationsoberfläche, modell-/herstellerunabhängig
    - Intelligente Assistenten für die wichtigsten Arbeitsabläufe + Aufgabenplanung
    - Rollenbasierte Administrationsberechtigung
    - Umfangreiche Diagnose- und Benachrichtigungsfunktionen und Hilfen zur Fehlerbehebung
    - Konfigurierbare Oberfläche zur Erstellung von eigenen Ansichten zur Leistung und zum Systemverhalten
Storage-Virtualisierung

Fazit:

In wenigen KMU ist die Storage-Virtualisierung derzeit schon ein Thema. Doch welche Vorteile können sich neben dem technischen Fortschritt für Sie ergeben?

Haben Sie sich schon mal die Frage gestellt: Wie schnell müssen im Falle des Ausfalles eines Speichersystems Ihre gesicherten Daten zurückgespielt werden oder wie hoch sind die Ausfallzeiten bzw. die zusätzlichen Arbeitszeiten, wenn auf ein neues System umgestellt werden muss?

Mit dem Einsatz von Speichervirtualisierung verringern Sie die Ausfallzeiten gen Null. Aber neben den Sicherheitsaspekt sollten Sie auch das Einsparungspotential für sich nutzen. Garantierte Flexibilität bei hersteller- und systemunabhängigen Einsatz von Speichermedien, übergreifendes Speichermanagement und eine zentrale Schnittstelle für alle Speichergeräte verringern der Aufwand für die Verwaltung und Administration.

Mit der Kombination aus Storage- und Servervirtualisierung schaffen Sie die Basis für eine zukunftssichere IT-Umgebung. Das Ziel kann sein, Funktionalität und Leistung mit der vorhandenen bzw. weniger Hardware zu erzielen.

Die Unternehmensgröße sollte dabei nicht das Entscheidungskriterium für den Einsatz einer Virtualisierungslösung sein. Vielmehr bedarf es einer genauen Analyse der vorhandenen Struktur und der anstehenden Herausforderungen!

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aura Computersysteme GmbH